Beyenburg in Zahlen

  • 1303 erste Erwähnung von „Beyenborch“
  • um 1304 Gründung des Klosters Steinhaus auf dem Beyenberg
  • 1336 erste urkundliche Erwähnung der Schutzburg Beyenburg, heute verfallen
  • 1339 urkundlicher Nachweis der Wupperbrücke als Grenzübergang, Zoll- und Kontrollstation
  • um 1400 der historische Ortskern um Kloster und Burg entsteht. Er wird später zur Freiheit ernannt, erhält garantierte Privilegien und eine unabhängige Gerichtsbarkeit
  • 1804 das Kloster wird säkularisiert
  • 1806 die französischen Besatzer lösen das herzogliche Amt Beyenburg auf
  • 1816 Beyenburg gehört zu Preußen und kommt zum Kreis Lennep
  • 1929 Eingemeindung als Stadtteil von Wuppertal
  • 1864 der Kreuzherrenorden nimmt das Kloster wieder in Besitz. Letztes Kloster des Ordens in Deutschland. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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