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Umstellung des Kartenportals
Zur Zeit wird das Kartenportal umgestellt!

Sturmschäden auf den Wanderwegen
Der erste kräftige Sturm des Jahres 2018 hat zahlreiche Bäume entwurzelt und damit auch auf den Wanderwegen zum Teil erhebliche Schäden verursacht.
Wir warnen daher vor Sturmschäden wie abgebrochenen Ästen in den Baumkronen und querliegenden Bäumen auf den Wanderwegen.

Es wird sicherlich zwei bis drei Wochen dauern, bis alle Schäden wieder behoben sind.
Wenn Sie aktuelle Sturmschäden auf den Wanderwegen entdecken, können Sie uns gern eine Mail mit Informationen an info@die-bergischen-drei.de schicken.

(Stand: 04.01.2018)

Auf unseren Höhen kommen Sie runter

Wandern im Bergischen ist ein entspannendes Naturerlebnis: Wasser gibt es überall, Bäche rauschen die Berge hinab, Wanderwege durchziehen den tiefen Wald. Immer ist der Weg zugleich auch Spurensuche, denn zahlreiche Relikte der frühen Industrialisierung warten auf ihre Entdeckung.

Am Stück oder in Häppchen

Drei Täler, drei Seen, drei Städte: Diese Touren laden Sie ein, die Bergischen Drei zu Fuß zu entdecken. Wem die Strecken für einen Tag zu lang sind, wer sich mehr Zeit zum Sehen, Erleben und Rasten nehmen möchte, kann sie in Etappen aufteilen.

Altstadt und Burg, Wald und Wupper, Kotten und Museen -
der „Bergische Weg“ lädt ein, das Städtedreieck zu entdecken.

Der Qualitäts-Fernwanderweg ist insgesamt 265 Kilometer lang, hat landschaftlich und kulturgeschichtlich viel zu bieten und verläuft durch die Naturparke Bergisches Land und Siebengebirge.
Auf den Spuren eines historischen Weges führt er vom Essener Baldenysee  durch das „Neanderland“ (Kreis Mettmann), die Bergischen Drei (die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal), das "Bergische Wanderland" (die beiden Kreise Oberberg und Rhein-Berg), bis hin zum berühmten Drachenfels. 

Erlebniswege an Wupper, Morsbach und Eschbach

Die drei geschichtsträchtigen Wasserläufe der Region - Wupper, Morsbach und Eschbach - werden heute von Erlebniswanderwegen begleitet, die miteinander verbunden sind und die Frühzeit der Industrialisierung thematisieren.

Info-Stelen am Start und mehreren Einstiegsstellen zur Tour bieten mit Text und Karte Orientierung und geben einen Überblick über die Stationen der Tour. Gelbe Markierungen leiten in den Weg. Blaue Stationsschilder an Gebäuden, Geländern und Stelen weisen auf Verborgenes oder Vergangenes hin, erzählen von Menschen, Maschinen, Bauwerken und Bemerkenswertem in der Landschaft.

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