Auf den Spuren von Wim Wenders Film „Pina“

Wuppertals Topographie und Straßenzüge haben den Regisseur Wim Wenders bereits in den 70er Jahren fasziniert, als er in der Nordstadt Teile von „Alice in den Städten“ drehte. 

2009 kam Wenders in die Stadt zurück, um die Arbeit der Choreographin Pina Bausch zu dokumentieren. Die weltberühmte Wuppertaler Tänzerin starb, bevor das Projekt verwirklicht werden konnte. "Pina 3D"  wurde eine Hommage ganz anderer Art, wobei die Mitglieder des Tanztheaters nur mit der Ausdruckskraft des Körpers ihren Dank an Pina sagen. Für Kinobesucher ist der Film obendrein wegen der ungewöhnlichen Bilder eine Offenbarung, zeigt er doch atemberaubende Facetten einer oft verkannten Stadt.

Das Hotelpaket der Wuppertal Marketing GmbH schließt einen speziell zugeschnittenen Stadtrundgang ein, bei dem die Besucher die Locations des Films kennen lernen.

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